kulturelle unterschiede

16 09 2010

es sind die kleinen dinge, die einen immer wieder daran denken lassen, dass man sich in einem anderen land befindet. klar, da sind die großen differenzen: die sprache (hier in montréal: die sprachen), das  stadtbild, die mentalität und wasweißichnichtnochalles. doch manchmal, wenn man glaubt sich an die neue umgebung gewöhnt zu haben, hat man so seine kleinen erlebnisse, die einen wieder daran erinnern, dass man doch ein paar tausend kilometer fern der heimat ist.

  • wenn die temperaturen abends in den einstelligen bereich sacken und der deutsche so langsam mütze und schal auspackt, dann laufen doch noch immer erstaunlich viele menschen mit shorts, flip flops und shirts durch die gegend.
  • wenn man kurz stehen bleibt, um sich die gebäude in der näheren umgebung mal ein bisschen genauer anzuschauen, dann fragt garantiert mindestens ein passant ob denn alles in ordnung ist oder ob man nicht doch vielleicht hilfe bei der orientierung braucht.
  • wenn man im geschäft einkaufen geht, dann sollte man immer dran denken, dass alle ausgezeichneten preise netto-preise sind.
  • wenn man hier abends durch die straßen läuft und an der ecke ein typ mit einem baseballschläger steht, dann hat der nicht unbedingt vor eindruck zu schinden oder den nächstbesten passanten zu verprügeln. nein, der ist hier einfach ein ehrbarer sportsmann, der nach dem training auf den bus nach hause wartet.

in eigener sache

eigentlich komisch, diese überschrift. sämtliche inhalte hier sind ja „in eigener sache“. aber egal. ich schreib’s trotzdem. dieser blog ist jetzt seit gut drei wochen online und wird mit diesem beitrag die 1000-abrufe-marke knacken. es freut mich wirklich sehr, dass es wohl ein paar menschen gibt, die aufmerksam folgen und ganz treu den vielen blödsinn lesen, den der bub im fernen kanada so von sich gibt! vielen dank dafür und weiterhin viel spaß!

nachtrag

nein, ich sitze nicht den ganzen tag im sender und klicke wie blöd, damit die zahlen nach oben schnellen.

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3 responses

16 09 2010
Icke

Dem kann ich mich nur anschliessen. Es hat durchaus was in der Mittagspausen nen guten Blog zu lesen. Hab mir das mit dem Blog http://www.kolkata-2010.blogspot.com/ von meinem Cousin angewöhnt und das ist schon ne nette Sache! Und by the way, wordpress ist die bedeutend bessere Plattform als dieser google-Mist bei dem man ne google-ID brauch um ein Kommentar zu schreiben.

nein, ich sitze nicht den ganzen tag im sender und klicke wie blöd, damit die zahlen nach oben schnellen.

Aber was machst du den sonst? 😉

Grüße aus der Pfalz an den Wahl-Bayer 😛

16 09 2010
Steffi

lieber Andi,
es liegt vielleicht einfach daran, dass es einfach Spass macht deine kleinen Anekdoten vom schönen Kanada zu lesen. Dafür ein Kompliment, denn es gibt echt Reiseblogs, die kein Mensch lesen will.
Also: weiter so

16 09 2010
Judith

Jaaa und auch die etwas Langsameren haben jetzt gecheckt wos die Infos gibt (pünktlich zur Tausendergrenze;))..informier mich jetzt auch (damit du net so viel erzählen musst, wenn wir dich heimsuchen) und verfolge vor allem den Wetterbericht sehr aufmerksam (damit ich weiß was ich einpacken muss;))
Bei den Leuten mit den Baseballschlägern muss ich aufpassen, net, dass ich dann meine erlernten Nahkampftechniken anwende oder eine Antiaggressivitätstraining anbiete;)

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